Spreegold – fresh food and drinks: Hausgemachtes Pesto

Hausgemacht und frisch sind eines der wichtigsten Kriterien der Spreegold-Küche, die auch vor dem Pesto nicht Halt machen. Ob für die große Auswahl der Pastagerichte, Salatdressings oder andere Special-Angebote verwenden wir die hausgemachten Spreegold-Pestosorten. Wir verraten warum selbstgemachte Pestos besser als Fertigprodukte sind und wie im Handumdrehen ein frisches & aromatisches Pesto gelingt.

Wer an Pesto denkt, der verbindet es meistens mit einer typisch italienischen Pasta. Nudeln, Pesto, vielleicht noch ein, zwei Gemüsezutaten und reichlich Käse ergeben ein schnelles und günstiges Essen. Günstig bedeutet leider häufig billige Fertigprodukte mit Konservierungs- und Zusatzstoffen, die nicht nur den Geschmack schmälern, sondern auf Dauer auch nicht gesund sind.

Das Spreegold steht für fresh food und drinks. Auf frische und hausgemachte Zutaten legen wir seit Anbeginn des ersten Spreegold Stores großen Wert. Begonnen hat es mit der hausgemachten Pasta, frischen Kuchenklassikern und hört heute bei den selbstgemachten Brioche-Buns für die Burger auf.

Doch ganz besonders stolz sind wir auf das hausgemachte Pesto, welches für zahlreiche Gerichte der Spreegold-Karte frisch produziert wird.

Was macht das hausgemachte Spreegold-Pesto so besonders?

*SPECIAL-PASTA*
Leipziger Allerlei

Ein Spreegold-Pastagericht wird immer mit einem der vier hausgemachten Basis-Pestos zubereitet. Die Rezeptur dafür wurde in den vergangenen Jahren kaum verändert. Änderungen kommen nur dann in Frage, wenn wir neue Grundzutaten ausprobieren und für geschmacklich besser empfinden.

Nehmen wir als Beispiel das Olivenöl: Das Ausprobieren einer neuen Ölmarke kann großen Einfluss auf die Konsistenz und den Geschmack des Pestos haben. Aus diesem Grund bleiben die Grundrezepturen der vier Spreegold-Pestos immer gleich.

Die Kontinuität verhilft uns selbst aus den Standardpastagerichten immer wieder neue Kreationen zu entwickeln. Diese Kreationen bieten wir als wöchentliche Specials an oder finden in dem Catering der Spreegold Events GmbH Anwendung.

Was zeichnet ein gutes Pesto aus?

Die Basis einer guten Pasta sind knackiges Gemüse, ausgewählte Zutaten wie frische Fleisch-, Fischsorten oder vegetarische Beilagen und einem selbstgemachten Pesto. Letzteres entscheidet über Pasta-Flop oder Pasta-Top!

Doch worauf ist bei einem guten Pesto zu achten?

Hausgemacht gegen Fertigprodukt

Über Geschmack lässt sich streiten, aber über den Einsatz von künstlichen Zusatzstoffen in einem Pesto sollte ganz klar die hausgemachte Variante als Gewinner aus dem Ring gehen.

Vergleichen wir industriell hergestellte Pesto mit klassischen Rezepten für zu Hause, sehen wir große Unterschiede. Unterschiede, die sowohl im Geschmack, in der Qualität und im Preis zu erkennen sind.

Fertige Pestos aus dem Supermarkt bestehen häufig aus billigeren und ähnlich schmeckenden Zutaten, einer langen Zutatenliste und Zusätzen. Statt hochwertiges, natives Olivenöl wird günstigeres Sonnenblumenöl, Petersilie statt Basilikum (für ein Pesto Verde) oder Cashewnüsse statt Pinienkerne verwendet.

Werden Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Ascorbinsäure für eine lange Haltbarkeit hinzugefügt, leidet letztendlich nicht nur die Qualität, sondern auch der Geschmack und gesund kann das eh nicht sein.

Qualität wird durch frische Zutaten, die richtige Mengenanzahl und gutes Handwerk erreicht. Zu wenig Knoblauch oder Salz formt einen faden Geschmack. Zu viel Öl schlägt auf den Magen und ein grünes Pesto ohne frische Kräuter ist kein echtes grünes Pesto.

Welche Zutaten kommen in ein hausgemachtes Pesto?

Rezepte für Pestos gibt es Unmengen. Ein hausgemachtes Pesto mit frischen Zutaten wie natives Olivenöl, frische Kräuter, Pinienkernen, Gewürzen und Parmesan bilden das Fundament. Klingt einfach – ist es auch, wenn ich bestimmte Faktoren beachte.

Um die Masse entsprechend zu binden und geschmeidig zu machen, darf Öl nicht fehlen. Wir empfehlen stets natives Olivenöl extra zu verwenden. Natives Olivenöl extra hat einen fruchtigeren Geschmack als das reine native Olivenöl. Zum Abschluss kommen Knoblauch, Parmesan, Meersalz und evtl. etwas Pfeffer hinzu und fertig ist ein hausgemachtes Pesto.

Je nach Geschmack eignen sich getrocknete Tomaten, feinste Öle oder Nüsse um ein Pesto mit mehr Pfiff zu kreieren. Wer es ganz speziell mag, der fügt scharfe Gewürze wie Chili oder Safran hinzu

Rezept für ein hausgemachtes Pesto mit Kräutern

Gerade jetzt wo langsam der Frühling an die Tür klopft, lohnt es sich ein Rezept für ein hausgemachtes Kräuterpesto parat zu haben. Es ist innerhalb weniger Minuten zubereitet, besteht nur aus wenigen Zutaten und schmeckt nicht nur zur Pasta.

Bei unserem Beispielrezept haben wir Basilikum verwendet, es eignen sich aber auch alle anderen Kräuter für das Pesto.

Zutaten – für ein Glas (300 ml)

  • 2 Bund Basilikum
  • 250 ml Natives Olivenöl extra
  • 40 g Pinienkerne
  • 2 Knoblauchzehe
  • 100 g geriebener Parmesan (am besten eignet sich Grana Padano)
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer zum Würzen

So wird’s gemacht:

  1. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun anrösten. Danach auf einem Teller kurz abkühlen.
  2. Basilikum waschen, etwas trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Knoblauch schälen und grob klein schneiden.
  3. Basilikumblätter, Knoblauch und die restlichen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren bis eine sämige Konsistenz entsteht. Alternativ kann das Pesto auch in einem hohen Rührbecher mit einem Pürierstab püriert werden.
  4. Bei Bedarf mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig ist das Basilikum-Pesto!

Spreegold-Tipp:

Füge einen Spritzer Zitronensaft dazu und das Pesto behält seine intensive grüne Farbe. Das Auge isst bekanntlich mit.

Das hausgemachte Pesto in ein gut verschließbares Gefäß füllen, mit Öl bedecken und im Kühlschrank lagern. So hält das Pesto mindestens zwei Wochen.

Wofür kann ein hausgemachtes Pesto noch verwendet werden?

Ein Pesto wird in fast jeder Küche klassisch zu Nudeln serviert. Es eignet sich in jedem Fall auch als schnelle Variante für den Aufstrich aufs Brot oder Sandwich. Mit frischen Salatblättern, Gemüsescheiben, Feta oder einem Spiegelei ist die Brotzeit gesichert.

Mit Wasser, Öl, Joghurt oder Kokosmilch gestreckt kann jedes Pesto zu einem würzigen Salatdressing oder Sauce werden. Ob zum Fleisch, Fisch oder Ofengemüse passen selbstgemachte Pesto-Saucen immer.

Hausgemachtes Pesto: Vegan
Für die vegane Pesto-Variante kann der Käse durch Tofu ersetzt werden. Wer jedoch auf Soja verzichten möchte, der fügt einfach mehr Nüsse hinzu, bis die gleiche Konsistenz eines herkömmlichen Pestos erreicht ist.

Spreegold ohne Pasta wäre undenkbar. Zu einer guten Pasta gehört ein gutes Pesto, das am besten hausgemacht ist. Für die hochwertige Qualität der Pastagerichte nutzen wir die seit Jahren bewährten Basis-Pestorezepte, die nur in seltenen Fällen überarbeitet werden. Wenn dann nur, um den Geschmack noch weiter zu verbessern.

Um unnötige und künstliche Zusatzstoffe zu vermeiden, produzieren wir mit frischen und qualitativ hochwertigen Zutaten unser selbstgemachtes Pesto für hausgemachte Pasta. Das bedeutet, dass z. B. für das grüne Pesto frische Kräuter, erstklassiges Olivenöl, reifer und frisch geriebener Grana Padano verwendet werden.

Denn sind wir ehrlich, was wäre Spreegold #freshfoodandfreshdrinks ohne selbstgemachte Zutaten und ein hausgemachtes Pesto? Wie würde sonst wohl die “Posh Pasta”, der Klassiker vieler unserer Gäste schmecken?

Hast Du Erfahrungen mit einem selbstgemachten Pesto? Zu welchen Gerichten isst Du gerne Pesto?