Das Spreegold-Team: Klappe – die Dritte

Fortsetzung folgt… Heute im Q & A SPREEGOLD TEAM: Jens Hoffmann

Jens: Groß, charmant, gut gekleidet, 29 Jahre und stets mit einem Lächeln anzutreffen.

Er selbst bezeichnet sich als “Küken” und “gute Seele des Bikini Stores”, der manchmal nicht genau weiß, was er eigentlich im Spreegold macht. Er ist mal hier, mal dort und trotzdem immer präsent, wie eine Mutti eben. 

Wer ist Jens?

Startpunkt seiner Reise: “M&M Lounge“ in Berlin – ein erstes Kennenlernen des Berliner Nachtlebens hinter der Bar und nicht davor Gin Tonic schlürfend. 

Next Stop:“Strandhotel Preußenhof” in Zinnowitz – endlich konnte er der Liebe zum Meer Raum geben. 

Nachdem auch das Meer von rechts nach links, von vorn nach hinten erkundet war, führte die Reise, hoch vom Norden ins schöne und beschauliche Schweizerland zum  “Hanninghüsli”.

Endlich angekommen? Fehlanzeige. Nach eifriger Überlegung hatte er doch etwas Heimweh und kehrte den Bergen den Rücken. Mit Sack und Pack kam Jens zurück an den Ort, wo alles begann – Berlin, seine Liebe.

Das ist nur ein kleiner Einblick in das Leben unseres Store-Managers. Lest selbst, was in dem Leben – mit und ohne Spreegold – eines Jens vor sich geht.

10 Fragen an …

Vorweg: Auf die Frage ‘Wie bist du zum Spreegold gekommen?’ gab es nur eine passende Antwort, die zeigt, wie viel Gastronom in dem raffinierten Store-Manager des Spreegolds Bikini steckt:

“Nach einem negativen Erlebnis in meinen Leben, habe ich beschlossen nochmal richtig durchzustarten. Ich wollte mir selber beweisen, dass ich ein Gastronom mit Leib und Seele bin.
Anfang vergangenes Jahr hat es dann geklappt. Die Stellenausschreibung für einen Restaurantleiter im Spreegold Bikini klang perfekt. Ihr Konzept hatte mich ab der ersten Minute begeistert und nun bin ich hier.”

Jens

# 1 Insider-Name im Spreegold?

„Alle nennen mich eigentlich nur Jens, außer ‚Big Boss‘ Mirko. Wenn er gute Laune hat, dann bin ich ganz schnell ‚der Jensebraten‘.“

# 2 Berufsbezeichnung?

„(Er lacht) Man kann es nennen wie man möchte. Mir ist das gar nicht so wichtig, wenn dann trifft Restaurantleiter/Manager/Mutti für alles zu. Mir ist nur wichtig wie mich das Team sieht – ein Freund und kein Feind. ;) „

# 3 Lieblingsbeschäftigung neben dem Leben im Spreegold?

„Ich bereise unheimlich gerne neue Länder. Vorrangig sind es die verschiedene Kulturen auf dieser Erde, die mich reizen. Aber die meiste Zeit verbringe ich natürlich mit meine Freunden. Wir erleben soviel zusammen und sind wie eine große Familie, in guten wie in schlechten Zeiten. Diese Menschen möchte ich nie mehr missen. Es ist egal was wir treiben, hauptsache wir sind zusammen.“

# 4 Worüber lachst du?

„Selber bin ich die totale Frohnatur. Ich kann über alles lachen und bringe vor allem selbst alle zum Lachen, auch wenn es manchmal der falsche Moment ist.

# 5 Was ist das Erste, was du bei folgenden Begriffen denkst?

Kaffee: „Kaffee war für mich, bevor ich zum Spreegold gekommen bin, einfach nur ein Muntermacher am Morgen. Das Motto war: Am besten viel und schwarz. Aber die Arbeit im Spreegold hat mir gezeigt wie vielseitig Kaffee sein kann. Es gibt unendlich viele Kaffeesorten, verschiedene Milchalternativen, Besonderheiten einer Espressomaschine und unterschiedliche Zubereitungsarten. Erst jetzt habe ich verstanden, was es heißt ein Barista zu sein und Kaffee zu l(i)eben.“

Tag:Da denke ich an Menschen, die in ihren normalen Alltagsleben stecken. Sie fahren zur Arbeit, sind unentspannt und dauermüde. Ich selber, bin der totale Morgenmuffel, der überhaupt nicht aufstehen will. In der Regel benötige ich auch eine Stunde um auf ‚Betriebstemperatur‘ zu bekommen. ;D“

Nacht: „Wenn ich an die Nacht denke, gibt es viele Dinge. Mein Bett, was einer der tollsten Erfindungen der Geschichte ist (haha). In der Nacht selbst blühe ich total auf. Mein bisheriges Arbeitsleben hat sich oft in der Nacht abgespielt. Außerdem liebe ich es zu dieser Uhrzeit zu arbeiten, die Menschen sind irgendwie entspannter und verrückt dazu.“
Liebe: „Mein Motto: Eine oder keine! Momentan ist das Spreegold meine große Liebe. Ich bin mir aber sicher, dass die Liebe irgendwo da draußen auf mich wartet. ;) 

# 6 Wenn du ein Spreegoldgericht sein könntest, welches würdest du wählen? Und warum?

„Wenn ich überlege, passt das SHAKSHUKA DE LUXE ganz gut. Es ist ein Gericht, was sich aufgrund der Zutaten extrem lecker anhört, man aber nicht so richtig weiß, wo die Reise hingeht. Es kann irgendwie alles sein. Ein Mix aus Tradition mit viel Temperament, ein wenig Schärfe & viel Modernität – so wie ich.“ (Er schmunzelt bescheiden)

# 7 Jetzt mal im Ernst, was ist deine nervigste Eigenschaft?

Ich denke, dass ich kann manchmal recht vorschnell spreche, ohne darüber nachzudenken. Ich habe immer etwas zu erzählen. Meine Meinung teile ich offen und ehrlich mit, womit viele manchmal nicht umgehen können.“

# 8 Und wie sieht es mit deiner besten Eigenschaft aus?

Schwierig zu sagen. Ich glaube, ich kann Menschen bewegen die Dinge im Leben positiv zu sehen. Es macht keinen Sinn ständig darüber zu jammern wie schlecht doch alles in der Welt ist. Mir fällt es leicht, anderen zu zeigen wie man mit wenig Aufwand ein tolles Leben haben kann – ohne Schnickschnack. Kein Mensch darf denken, dass er schlechter als der andere ist. Er muss nur eben seine Talente finden und fördern.“

# 9 Letzte Frage: Optimist oder Pessimist?

„150 % Optimist. Es gibt immer Zeiten, die nicht ganz nach unseren Wünschen laufen. Grundsätzlich versuche ich trotzdem das Positive zu sehen. Wichtig ist es, dass man versucht es beim nächsten Mal einfach besser zu machen.“

# 10 Gut, eine haben wir noch: Warum machst du diesen Spaß hier mit?

Sehr gute Frage … Ich denke, dass ich ein Teil vom Spreegold geworden bin. Das Spreegold liegt mir irgendwie am Herzen. Es hat mir bereits viele Möglichkeiten gegeben, mich im Leben weiter zu verwirklichen und zu entwickeln. Das möchte ich gerne auch nach außen tragen.

Zum Abschluss haben wir noch ein Statement vom Chef. Mirkos Worte:


‚Der neue Kapitän im Bikini-Dampfer.‘ Bei Jens ist eine steile Karriere vorprogrammiert. Er ist eben ein Arbeitstier und echter Fuchs. Er kann mit Zahlen genauso gut wie mit Menschen umgehen. Seine Mitarbeiter und Kollegen lieben ihn – ehrlich. Wir Chefs auch!

Vor gut einem Jahr habe ich auf meinen Bauch gehört – manchmal ist es SpreeGold richtig.

Was gibt es noch zu sagen?

Wir, hier im Bikini haben ein so tolles multikulturelles Team, was jeden Tag hart daran arbeitet den neuen Anforderungen der Gäste gerecht zu werden. Wir leben und lieben die Gastronomie. Dieses Team hat mir gezeigt, dass man stets von anderen lernen kann und nicht immer auf seine Meinung beharren sollte. 
Ich
kann stolz sagen, dass jeder Einzelne in meinen Team jeden Tag aufs Neue versucht Menschen glücklich zu machen, egal wie schwer, verrückt und hart der Tag war. Ob Inhaber, Manager, Koch, Kellner oder Spüler, keiner ist sich zu schade anzufassen, was das Wohlergehen der Gäste anbelangt. 

Wir möchten Berlin zeigen wie toll gesunde Küche zu fairen Preisen und engagierten Mitarbeitern sein kann. Wir l(i)eben das Spreegold!“

Besser hätte man es nicht sagen können.

Wenn du das nächste Mal im Spreegold Store im Bikini bist, dann schenke Jens ein charmantes Lächeln und er wird garantiert zurücklächeln. Wir sagen Danke an Jens für sein Vertrauen einige Details seines Leben mit uns zu teilen & freuen uns auf das nächste Q & A.